Letzte Änderung durch 24.11.2009
BHS SCHREITER & KROLL GmbH

Kalkputze

BHS-Kalk-Feinputz
BHS-Kalk-Feinputz ist ein rein mineralischer Oberputz ohne zusätzliche     
Bindemittel für Neubauten und zur Altbausanierung für innen und außen!

BHS-Kalk-Feinputz ist ein lufterhärtender Oberputz aus Sumpfkalk und Kalksand. Er zeichnet sich besonders durch seine Wasserdampfdurchlässigkeit und der daraus resultierenden klimaregulierenden Wirkung aus.

Einsatzgebiete:


Neubau:   
Auf frischen, 1-2 Tage alten Unterputz (z.B. Kalk-Sandputz, Kalk-Hanfputz, Kalk-Zement-Putz oder sonstigen saugenden Unterputzen) auftragbar.

Altbau:       
Bei Ausbesserungsarbeiten an Altbauten muss die Mauer rau, griffig, saugfähig und frei von losen Teilen sein.

WICHTIG:   
Einen Tag vor den Verputzarbeiten die Mauer gut vornässen. Als zusätzliche Haftbrücke sollte auf alten Verputzen ein Tiefengrund (z.B. Gartenauer Tiefengrund) aufgetragen werden.

Verarbeitung:

BHS-Kalk-Feinputz ist einfach zu verarbeiten. Den Inhalt in einen Mörtelkasten geben, und gut durchrühren. Falls nötig, eine kleine Menge Wasser hinzugeben. Den Kalk-Feinputz mit einem Putzbrett auf den noch feuchten Unterputz bzw. auf das gut vorgenässte Mauerwerk aufziehen. Nachdem der Putz leicht angezogen hat, mit einem Reibebrett verreiben. Am nächsten Tag mit einer verdünnten Kalkfarbe streichen.

Besondere Hinweise:

Verputzarbeiten oder Anstriche mit Kalk dürfen nicht bei direkter Sonneneinstrahlung, Regeneinwirkung, unter +5 °C, auf gefrorenem Untergrund oder bei Frostgefahr vorgenommen werden.

Verpackung/Verbrauch:

Eimer a 25 kg  (für ca. 6 m2).
 
BHS-Kalk-Grundputz

Zusammensetzung:

Kalk-Grundputz ist ein mineralischer Werktrockenmörtel der Mörtelgruppe P Ic nach DIN 18557 und DIN 18550 auf der Basis von natürlichem Kalk, Kalkstein- und Quarzsand sowie einem geringen Zusatz von Cellulose. Er enthält keine synthetischen Bindemittel, ist hoch diffusionsoffen (Diffusionswiderstandszahl µ=6) sowie pilz- und schimmelwidrig.

Anwendungsbereich:

Kalk-Grundputz für Innen und Außen kann auf Mauerwerk aller Art sowie auf raugeschalten Beton, Bimsbeton und Schüttbeton aufgetragen werden. Bei stark saugendem Untergrund und bei sehr warmer Witterung muss ausreichend vorgenässt werden. Gegebenenfalls muss der Putz nach dem Auftrag mit Wasser benetzt werden.
Betondecken sind mit einem Kalkhaftputz mit der Zahntraufel vorzuziehen. Nach dessen ausreichender Erhärtung wird der Kalk-Grundputz in einer Stärke von ca. 10 mm angespritzt.

Verarbeitung:

Der Kalk-Grundputz kann mit allen gängigen Putzmaschinen verarbeitet und in allen ge-bräuchlichen Förderanlagen transportiert werden. Bedienungsanleitung der Maschinenher-steller beachten.
Bei Handverarbeitung den Sackinhalt mit ca. 8 Ltr. Wasser im Freifallmischer, Zwangsmi-scher oder mit dem Rührquirl anmachen. Der Kalk-Grundputz soll innerhalb von 1,5 Stunden verarbeitet sein.
Die Putzstärke beträgt außen 20 mm und innen 15 mm.
Kalk-Grundputz wird nach dem Auftragen mit der Kartätsche plangezogen. Zimmerweise ar-beiten. Die eventuell auftretende Sinterhaut entfernen. Stellen mit erhöhter Auftragsstärke sowie überzogene Beton- oder Styrodurflächen müssen vorgespritzt werden. Erst nach dem Ansteifen fertig stellen.
Der fertige Putz soll mindestens 1 Tag/mm Auftragsstärke stehen, bevor er mit einer Kalk- oder Mineralfarbe (z.B. Alpenkalk oder Leumin) gestrichen oder mit einem mineralischen Deckputz versehen wird (z.B. Glück Kalk-Feinputz). In bestimmten Fällen (z.B. Überstärke, Altbau, ungünstige Witterungsverhältnisse etc.) ist eine längere Standzeit notwendig.

Materialbedarf:

Der Sackinhalt von 30 kg ergibt ca. 19 Ltr. Nassmörtel und ist bei 20 mm Auftragsstärke ausreichend für ca. 1,0 qm (bei 15 mm Stärke ca. 1,3 qm), je nach Beschaffenheit des Untergrundes.

Besondere Hinweise:

Zur Beurteilung und Vorbereitung des Putzgrunds sind die DIN 18350 und 18550 zu beach-ten. Der Putzgrund muss saugfähig, trocken und frei von Staub, Schalöl und anderen Trenn-mitteln sein. Als Putzgrund ungeeignete Flächen (z.B. Holz- und Eisenteile, glatter Beton, Stoßfugen von Bauelementen, Rollladenkästen, Leichtbauplatten u.a.) mit einem Putzträger überspannen und mit einem Spritzbewurf versehen oder mit alkalibeständigem Gewebe (z.B. Autex) armieren.
Kalk-Grundputz darf nur im Originalzustand ohne jegliche Beimischung verwendet werden.
Frischen Putz vor schneller Austrocknung schützen.
Die Luft- und/oder Objekttemperatur muss über + 5 °C liegen.

Lieferung:

in Säcken zu je 30 kg

Lagerung:

trocken, bei geschlossener Verpackung ca. 6 Monate

Qualitätsüberwachung:

Der Kalk-Grundputz wird laufend im Werklabor auf die Einhaltung seiner Zusammensetzung und Eigenschaften überwacht.

Kennzeichnung:


Xi, reizend

 

Wichtig:
Diese Angaben beruhen auf Erfahrungen und berücksichtigen nicht den jeweiligen Einzelfall. Darum können aus ihnen keine Schadenersatzansprüche hergeleitet werden.

 
BHS-Alpenkalk-Rollputze

Marmor-Rollputz Mittelkorn + Grobkorn
mineralische und strukturgebende Innenbeschichtung auf Kalkbasis

 

Eigenschaften:

Mineralische Innenbeschichtung mit hoher Diffusionsfähigkeit (sd-Wert <0,1), und hohem Deckvermögen, hergestellt aus Sumpfkalk mit organischen Stabilisatoren und aufgebaut mit Marmorsanden bis 0,5 mm für Mittelkorn und Grobkorn bis 1 mm Körnung. Der angenehme Geruch fördert das gesunde Raumklima und die hohe Alkalität von Marmor-Rollputz bekämpft Pilz- und Schimmelbildung.
Marmor-Rollputz enthält keine Lösemittel und keine Konservierungsmittel.

Anwendung:

Auf allen
 

1. mineralischen Untergründen wie Kalk- bzw. Silikatfarben oder Kalk-, Kalkzement-, Zement-, bzw. Gipsputzen
 

2. Dispersionsuntergründen wie Dispersionsfarben oder Kunstharzputzen
 

3. Gipsbauplatten sollten zuvor grundiert werden.

Ungeeignete Untergründe sind: glänzende Dispersionen und Lackuntergründe sowie Latexfarben.

Verarbeitung:

Der Untergrund muss sauber, trocken und tragfähig sein. Es darf nicht bei Wand- und Luft-Temperaturen unter 5°C gestrichen werden.
Marmor-Rollputz sollte mit einer Rolle aus hartem Kern und kurzem Flor aufgetragen werden. Entsprechend der Saugfähigkeit des Untergrundes kann Marmor-Rollputz mit 3 % sauberen Wassers verdünnt werden.
Marmor-Rollputz kann mit Erd- bzw. Oxidfarben oder alkalibeständigen Abtönfarben individuell abgetönt werden, jedoch sollte sich der gewünschte Farbton im Pastelltonbereich bewegen.
Um die Struktur zu intensivieren, kann ein zweiter Anstrich 12 Stunden nach dem ersten Anstrich erfolgen.

Verbrauch:

Je nach Auftragsstärke und Untergrund zwischen 250 gr. und 400 gr = ca. 50-60 qm. Diese Angaben beziehen sich auf einen Arbeitsgang und einen Quadratmeter.

Reinigung der Werkzeuge:   Mit klarem Wasser gut ausspülen.

Lieferung:
In Plastikeimern mit 20 kg Inhalt.

Lagerung:

Marmor-Rollputz ist frostempfindlich und darf nur in frostsicheren Räumen gelagert werden. Gut verschlossen ist er über zwei Jahre hinaus verarbeitungsfähig.

Bitte beachten:

Nicht zu streichende Flächen müssen vor dem Anstrich abgedeckt werden, um sie vor Farbspritzern zu schützen. Marmor-Rollputz ist hochalkalisch ( Kalkhydrat), deshalb die Augen und Hautpartien beim Verarbeiten des Produktes schützen.
 
Marmor-Rollputz darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
Xi reizend, enthält Kalkhydrat.

 
Verputzen mit Sumpfkalk

Mit Sumpfkalk gesund wohnen, weil: höchste Kapillarität u. Diffusionsfähigkeit anorganisch, alkalisch, beugt Schimmelpilzbildung vor 100 % frei von Chemie u. Schadstoffen besonders allergikerfreundlich, da er Schadstoffe bindet schalldämmend, geruchsneutral, antistatisch

Heute ist alles ganz einfach: Ein paar chemische Zusätze in Mörteln und Kleber, und schon hat man eine stabile, dichte Wandoberfl äche. Doch die darunter liegende Bausubstanz erstickt regelrecht. Erst eine Rückbesinnung auf ursprüngliche Werkstoffe machen die Wände wieder atmungsaktiv.

Kalk, der alte Werkstoff zum Streichen, Mauern und Verputzen, ist preisgünstig, sehr ergiebig und ökologisch unbedenklich. Dabei bildet Kalk trotzdem eine stabile, homogene Oberfl äche, die nicht arbeitet und leichte Spannungen im Mauerwerk ausgleichen kann. Zudem hat Kalk eine desinfi zierende und luftreinigende Wirkung - ideal für alle Allergiker Denn dadurch bleiben die Räume schimmelfrei.

Wärmedämmung
Kalkfarben und Kalkputze sind aufgrund ihres hygroskopischen Charakters in der Lage, viel Feuchtigkeit aufzunehmen und auch schnell wieder abzugeben. Dadurch ist der Baustoff bei normalen atmosphärischen Bedingungen meist völlig trocken. Sämtliche Lufteinschlüsse im Material werden so zu einem Wärmereservoir, welches durch Sonneneinstrahlung und heizen permanent aufgeladen wird. Aus diesem Grund können Kalkputze viel Wärme speichern, obwohl der Baustoff eigentlich „offen“ ist. Reiner Sumpfkalk ist für den Innen- und Außenbereich geeignet. Er ist klimaregulierend, geruchsneutral und antistatisch, wodurch der Anstrich länger sauber und frisch bleibt, da Schmutz- und Staubpartikel nicht zusätzlich angezogen werden.

Ein Kalkputz bewirkt, dass die Festigkeit des Putzes vom Mauerwerk nach Außen abnimmt, wobei die nötige Elastizität erreicht wird, um den verschiedenen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen optimal standzuhalten. Durch diesen Putzaufbau wird eine ausgezeichnete Diffusion und Kapillarität erreicht.

Durch das Einrühren von kalkechten Erdpigmenten in den Sumpfkalk erreicht man angenehme, natürliche Farbtöne. Durch vermehrte Wasserzugabe (über 100 %) erzielt man halbdeckende bis lasierende Farbaufträge.


Der Sumpfkalk-Dreilagenputz
Im dreilagigen Sumpfkalkputz werden die Poren aufgrund der unterschiedlichen Korngrößen in den einzelnen Putzschichten bis hinaus zum Kalkanstrich immer kleiner. Durch diesen Aufbau kann Wasser über die einzelnen Kapillaren austreten, ohne dass die Putzschichten oder der Anstrich geschädigt werden. Feuchtigkeit wird aufgrund der Adhäsionskräfte immer nach außen gesaugt. Die von außen wirkende Feuchtigkeit kann aufgrund der unterschiedlichen Porengröße nur in die äußersten 4 mm der Putzoberfl äche eindringen. So erfüllt der Kalkputz auch eine Schutzfunktion, indem er das darunterliegende Mauerwerk trocken, warm und frei von Mikroorganismen hält.

Sumpfkalk kennzeichnet eine enorme kapillare Wasseraufnahmefähigkeit und schnelle Rücktrocknung. Reiner Sumpfkalk ist anorganisch und besitzet somit keine Nährstoffe für Kleinstlebewesen (Schimmel, Algen). Dadurch wird auch ein Befall der Mauerspinne ausgeschlossen.

Grafi k: Glueck-Kalk

Reiner Sumpfkalk besteht nur aus Sumpfkalk (Calciumhydroxid) und Quellwasser. Das Kalkgestein (vorwiegend Muschelkalk) kommt beim Glück-Malerkalk aus den Salzburger Kalkalpen und wird in modernen Schachtöfen schwefelfrei gebrannt. Danach wird der Stückkalk fein gemahlen, in großen Löschbehältern mit Quellwasser verrührt (abgelöscht) und anschließend in Kalkgruben zur Lagerung eingesumpft. Das Endergebnis ist ein hochwertiger Sumpfkalk mit ausgezeichneten bauphysikalischen Eigenschaften.

Foto: SR

 
Sumpfkalk kennzeichnet eine enorme kapillare Wasseraufnahmefähigkeit und schnelle Rücktrocknung. Reiner Sumpfkalk ist anorganisch und besitzet somit keine Nährstoffe für Kleinstlebewesen (Schimmel, Algen). Dadurch wird auch ein Befall der Mauerspinne ausgeschlossen.

Grafi k: Glueck-Kalk
Schöner wohnen mit Kalkputz - Marmor-Rollputz auf Kalkbasis -

Streichen oder Tapezieren? Beides ist nicht nötig, denn authentische Farben gelingen besonders edel und gesundheitlich unbedenklich mit mineralischen Innenputzen auf Kalkbasis.

Mineralische Innenputze mit dem natürlichen Bindemittel Kalk zeichnen sich nicht nur durch ihre Farbvielfalt aus, sondern ihre diffusionsoffene Oberfläche lässt die Wände atmen. Ein entscheidender Beitrag für ein angenehmes und gesundes Raumklima. Ein weiterer Vorteil: Innenputze auf Kalkbasis wirken durch ihre natürliche Alkalität desinfizierend und schützen vor Schimmel- und Pilzbefall.

Kalkputze sind aufgrund ihres hygroskopischen Charakters in der Lage, viel Feuchtigkeit aufzunehmen und auch schnell wieder abzugeben. Dadurch ist der Baustoff bei normalen atmosphärischen Bedingungen meist völlig trocken. Sämtliche Lufteinschlüsse im Material werden so zu einem Wärmereservoir, welches durch Sonneneinstrahlung und heizen permanent aufgeladen wird. Aus diesem Grund können Kalkputze viel Wärme speichern, obwohl der Baustoff eigentlich „offen“ ist.

Durch natürliche Farbpigmente, die dem Putz zugefügt werden, kann nahezu jede Farbnuance im natürlichen Spektrum erreicht werden. Da die Farbpigmente bei diesen Putzen fester Bestandteil des Baustoffs sind, wirken die Farben authentisch und natürlich; je nach Lichteinfall beruhigend, stimulierend oder harmonisierend.

Marmor-Rollputz wird hergestellt aus Sumpfkalk mit organischen Stabilisatoren und aufgebaut mit Marmorsanden. Der angenehme Geruch fördert das gesunde Raumklima und die hohe Alkalität des Rollputzes bekämpft Pilz- und Schimmelbildung. Marmor-Rollputz enthält keine Lösemittel und keine Konservierungsmittel. Angst vor der Aufbringung des Putzes braucht man nicht zu haben, da er mit einer Farbrolle wie Farbe aufgetragen wird. Wer sich also teure Handwerker- und Materialkosten sparen will und schon mal eine Malerrolle in der Hand hatte, ist mit Marmor-Rollputz bestens bedient.

Mit mineralischen Innenputzen auf Kalkbasis lassen sich schlichte Wände in atmosphärische Flächen verwandeln. Die unterschiedlichen Körnungen und die vielfältigen Möglichkeiten zur Bearbeitung lassen sich gezielt einsetzen, um die Wirkung des Raumes zu beeinflussen. Grundsätzlich gilt, je feiner die Oberfläche, desto edler der Eindruck. Je gröber dagegen die Struktur, desto gediegener ist das Ambiente.

Glatter Oberputz zum Beispiel ist der Klassiker unter den Putzen, der zur Zeit eine Renaissance erlebt. Er besteht aus sehr feinkörnigem Mörtel und wird strukturlos aufgezogen – ideal für eine ruhige, elegante Optik.

Über Spritzputz, Kratzputz, Rillenputz, Modellierputz bis zum Kellenwurf: Mit Fantasie und Experimentierfreude lassen sich so ganz individuelle Flächen oder gar Kunstwerke in jeder natürlichen Farbe kreieren.

Innenputze auf Kalkbasis wirken durch ihre natürliche Alkalität desinfizierend und schützen vor Schimmel- und Pilzbefall.

Fotos: www.kalk.de

 
Mit Kalkputz Schimmel und Algen vorbeugen!

Schon die Römer wussten, dass Kalkputz und Kalkfarbe die natürlichste und beste Methode ist, Schimmel aus Wohnräumen fernzuhalten. Besonders in gut gedämmten Räumen steigt die Luftfeuchtigkeit und damit das Risiko der Schimmelpilzbildung an. Neueren Studien zufolge haben allein in Deutschland etwa 15 Millionen Bundesbürger ein Schimmelpilzproblem – Tendenz steigend. 30 Prozent aller Erwachsenen und 40 Prozent der Kinder reagieren heute allergisch auf ihre Umwelt. In Wohnräumen gehören Schimmelpilze nachweislich zu den häufigsten Allergiequellen. Schon ein Schimmelfleck in der Größe einer 2 Euro-Münze gibt Millionen von Sporen ab, die über die Atemwege aufgenommen werden. Rein mineralische Kalkputze regulieren das Raumklima, indem sie überschüssige Luftfeuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. So lassen sie die Wände „atmen“ und helfen, der Schimmelentstehung vorzubeugen. Denn erst wenn Wände schwitzen, werden Sie krank.